Personalcoaching
Therapieformen:
- Psychotherapie
- Gesprächstherapie
- NLP (Neurolinguistische Programmierung)
- rezeptive Musiktherapie
- Lebensberatung/Lebenshilfe
- Jugendmotivation/Jugendberatung/Jugendhilfe
Gesprächstherapie/Psychotherapie
Mit den folgenden Zeilen möchte ich Sie ermutigen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Oft leiden Menschen unnötig lange bis sie den Schritt in eine therapeutische Praxis wagen. Am Ende sind sie häufig positiv überrascht, wie leicht sich die förderlichen Veränderungen in ihr Alltagsleben integrieren ließen.
Die Humanistische Psychologie basiert auf der Annahme „Der Mensch ist in seinem tiefsten Inneren gut und seelisch gesund“. Den Menschen als Ganzes zu sehen, mit seinen positiven Veränderungsmöglichkeiten, bildet auch die Basis meiner therapeutischen Tätigkeit. Ich schätze jeden Menschen in seiner Einzigartigkeit!
Leiden Sie vielleicht unter …
- mangelndem Mut, Ihre persönlichen Interessen zu vertreten?
- Kommunikationsproblemen in Ihrem Berufs- oder Privatleben?
- Schwierigkeiten mit Ihren Kindern, Jugendlichen oder mit Ihrem/r Partner/in?
- Ängsten oder Panikattacken?
- fehlender Lebensfreude nach einem Schicksalsschlag
(Tod, Scheidung, Krankheit oder ...)? - Gewichts- oder Essproblemen?
- den Folgen sexueller Gewalt?
- körperlichen Schmerzen?
Haben Sie manchmal das Gefühl, dass in Ihnen viel mehr Positives steckt, als Sie selbst und andere wahr-nehmen?
Wünschen Sie sich …
- mehr Selbstbewusstsein und Selbstbestimmung?
- Ihre kommunikativen Fähigkeiten auszubauen?
- Ihre Persönlichkeit zu entfalten?
- belastende Lebenserfahrungen zu bewältigen?
- ohne Diäten schlank und zufrieden zu leben?
- Ihre Ängste zu reduzieren?
- Schmerzen zu bewältigen?
- mehr Lebensqualität?
Gesprächstherapie Die Gesprächstherapie wurde vom US-Amerikaner Carl R. Rogers (1902–1987) entwickelt. Damals nannte er sie nicht-direktive Psychotherapie (non-directive psychotherapy), später nannte Carl R. Rogers sie klientenzentrierte Psychotherapie (und manche nennen die Gesprächstherapie: personenzentrierte Psychotherapie). In Deutschland wurde der Name Gesprächspsychotherapie durch den bekannten Gesprächstherapeuten Reinhard Tausch eingeführt.
Was ist Gesprächstherapie ? "Viele psychisch Belastete fühlen sich von allen mißverstanden. Erst wenn ihnen durch andere das wiedergegeben wird, was sie empfinden, fühlen sie sich verstanden. Allmählich sind sie dann auch für eine Veränderung bereit" (Benesch, 1994, S. 383).
Dieser Gedanke wurde von Carl R. Rogers umgesetzt in die Gesprächstherapie. Deswegen stellte er auch das Postulat auf, daß Interpretationen in der Gesprächstherapie nichts zu suchen hätten, da sie dem Klienten Angst machten. Der Klient solle durch die Nichteinmischung des Therapeuten, zu eigenen Erfahrungen geleitet werden, und (nur) so könne er lernen. Weitere Merkmale seiner Gesprächstherapie: Unbedingte Wertschätzung seitens des Therapeuten für den Klienten und Echtheit (Selbstkongruenz, Transparenz, Eigenständigkeit, Selbstöffnung).
Vorgehen in der Gesprächstherapie
Im Prozeß der Gesprächstherapie soll der Klient seine eigenen Gefühle und Gedanken besser kennen lernen (Selbstexplorationsprozeß) und so eine Ebene offenen Selbsterlebens erreichen.
In der Gesprächstherapie ist die wichtigste Motivation die Tendenz sich selbst verwirklichen zu wollen. Rogers dazu:
"Dies ist die innewohnende Tendenz des Organismus, all seine Kapazitäten auf die Arten zu entwickeln, die dazu dienen, den Organismus aufrechtzuerhalten oder zu verbessern...bei voller Bewußtheit wird man sich dieser organismischen Selbstregulation bewußt, man kann sich dem Organismus überlassen, ohne Intervention, ohne Unterbrechung; wir können uns auf die Weisheit des Organismus verlassen".
Charakteristika einer Gesprächstherapie
Therapeut und Patient sitzen beide auf Stühlen sich schräg gegenüber. Der Therapeut hört vor allem zu und wenn er etwas sagt, dann meist zu dem gefühlsmäßigen Erleben des Patienten und den Bewertungen, die der Patient dazu hat. Der Therapeut gibt in der Regel keine Ratschläge und auch keine Themen vor.
Rezeptive Musiktherapie:
Die rezeptive Musiktherapie dient zur Auflösung emotionaler Spannungen und zur Erweiterung der Erlebnis- und Genußfähigkeit. Hier soll der Patient möglichst «lernen, ohne selber aktiv zu werden, die Effekte der Musik auf sein Gefühlsleben (in Zusammenhang mit den Assoziationen) in sich wahrzunehmen (Vgl. 2, S 157-159).
Bei der regulativen Musiktherapie werden vor allem Affektstauungen gelöst. Hier kann der Patient seinen Emotionen freien Lauf auf den Instrumenten lassen, ohne daß irgendetwas ihn einschränkt